Olympia-Schwimmhalle München

Die bereits 40 Jahre dauernde nacholympische Nutzung durch Profi- und Freizeitsportler sowie Eventveranstaltungen hat in der Schwimmhalle ihre Spuren hinterlassen. Ein Planungskonzept sieht vor Brandschutz, Heizung-Lüftung-Sanitär und Elektro auf den neuesten Stand der Technik zu bringen. Die Flucht- und Rettungswege aus allen Ebenen sollen durch neue Fluchttreppenhäuser verbessert werden.
Es ist geplant, die sanierungsbedürftigen Schwimmbecken mit ihren Hubböden als langlebige Edelstahlbecken auszuführen und mit neuer Badewassertechnik zu versorgen. Im Umkleidebereich sollen die signifikanten Duschrondelle saniert und ein neuer Massagebereich für die Sportler eingerichtet werden.
Das denkmalgeschützte Gebäude gilt als Architektur-Ikone mit weltweiter Bedeutung. Die Planung sieht es als Ziel, die über die Jahre veränderten Bauteile und Oberflächen wieder in das ursprüngliche Design der Olympiade 72 zu bringen.

Auftraggeber: Stadtwerke München
Bruttorauminhalt: 222.000 m³
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